NetCologne schließt in 2010 sechstausend neue Gebäude ans Glasfasernetz an. Volker Beck (Bündnis 90 / Die Grünen) unterstützt weiteren Ausbau.

Köln, 03.02.2010

Bei seinem Besuch des Kölner Telekommunikationsunternehmens NetCologne überzeugte sich Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom zügigen Ausbau des Glasfasernetzes.

Bei seinem Besuch des Kölner Telekommunikationsunternehmens NetCologne überzeugte sich Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen vom zügigen Ausbau des Glasfasernetzes.

NetCologne hat allein im letzten Jahr über 7.000 Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen. Insgesamt sind nun rund 26.000 Gebäude in Köln in der Lage, über das hochleistungsfähige Netz Internet bis zu 100 Mbit/s zu bekommen, in Kürze sogar bis zu 1 Gbit/s. Weitere 6.000 Gebäude möchte das Kölner Unternehmen in diesem Jahr an das Glasfasernetz anbinden; so sollen die Bauarbeiten in den Stadtteilen Pesch, Longerich, Bickendorf, Lindenthal, Junkersdorf, Raderthal, Raderberg, Bayenthal, Poll, Westhoven, Ostheim, Neubrück und Dünnwald starten.

Werner Hanf, Geschäftsführer von NetCologne: „Wir freuen uns über die große Anzahl an Gebäuden, die wir an das Netz angeschlossen haben. Bereits 90.000 Kunden nutzen darüber schnelles Internet. Für die Zukunft wünschen wir uns aber, dass die alte Infrastruktur des Kupferkabels nicht weiter subventioniert wird. Denn wir zahlen heute noch für jeden Kunden, der vom Kupferkabel der Telekom zu unserer Glasfaser wechselt, ein Kündigungsentgelt“.

Volker Beck befürwortet den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes: „Dieser Ausbau ist nachhaltig und wesentlich energiesparender als die bisher genutzte Kupferleitung. So kann in Zukunft die digitale Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger mit leistungsstarken Übertragungs-Bandbreiten gewährleistet werden“.

Außer in Köln baut NetCologne die hochmoderne Glasfaserinfrastruktur nun auch in Siegburg aus sowie – über sein Partnerunternehmen NetAachen – in Aachen. Dort sind die Bauarbeiten in vollem Gange.