Jahresbilanz 2018: NetCologne weiter auf Wachstumskurs

Köln, 27.05.2019

NetCologne Zentrale in Köln @Marius Becker/NetCologne

Der Kölner Telekommunikationsanbieter NetCologne blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück und konnte seine Kundenbasis im Rheinland deutlich erweitern. Mit einem Ergebnis von 12,3 Mio. Euro vor Steuern und einem Umsatz von 268 Mio. Euro gehört NetCologne weiterhin zu den erfolgreichsten regionalen Anbietern Deutschlands.  

Kundenwachstum
Mit 395.000 Privatkunden gehört NetCologne zu den größten regionalen Anbietern Deutschlands. NetCologne verzeichnet 2018 dabei ein Plus von 24.000 Privatkunden im Festnetz und 6.000 TV-Kunden in der Wohnungswirtschaft und ist damit weiterhin auf Wachstumskurs. „Wir sind mit dem Geschäftsjahr sehr zufrieden. Unsere Strategie, durch eigenen Glasfaserausbau Kunden schnelle Verbindungen bereit zu stellen, geht auf. Diese werden wir weiter konsequent umsetzen“, erklärt NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel.             

39 Millionen Euro für Netzausbau
Zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie bleibt weiterhin der Glasfaserausbau in der Region. Mit 600 neu verlegten Kilometern umfasst das Glasfasernetz Ende 2018 eine Länge von 27.100 Kilometern. Die Zahl der Haushalte, an denen das eigene Netz verfügbar ist, ist auf über 1,1 Mio. Haushalte gestiegen. Zeitgleich hat NetCologne den Glasfaserausbau in den zehn größten Gewerbegebieten Kölns mit einem Invest von rund 10 Mio. Euro erfolgreich umgesetzt. Für die dort ansässigen Unternehmen sind nun Internetanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde möglich – ein deutschlandweiter Spitzenwert.           

Kräftige Investition in die digitale Infrastruktur an Kölner Schulen
Köln ist die erste Stadt, die bereits heute alle ihre Schulen mit schnellem Internet versorgt. Ende 2018 waren praktisch alle 300 Schulgebäude der insgesamt 264 Schulen in Köln an das Glasfasernetz von NetCologne angeschlossen 

DigitalNetCologne
100 Mio. Euro investiert NetCologne bis 2022 in Köln auf dem Weg zur Digitalmetropole. Nach Schulen und Gewerbegebiete sollen in diesem Jahr auch 20.000 Haushalte erstmals in den Genuss des superschnellen Internets kommen. „Ein wichtiger Schritt, um die notwendige Netzstruktur für den steigenden Bedarf an Datenvolumen zu schaffen“, so Timo von Lepel.      

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