Köln, 27.09.2011

In der Kita spielend am Computer lernen

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) des Kreisverbandes Rhein-Oberberg, die in Bergisch Gladbach mehrere Kindertagesstätten unterhält, wird von der NetCologne GmbH unterstützt. Das Telekommunikationsunternehmen stiftet den Kitas fünf moderne Laptops, die mit besonderer Lernsoftware ausgestattet sind.

Die aufgespielte Software ist der eigentliche Clou dabei: Es handelt sich überwiegend um Lernprogramme, mit denen die sprachliche Entwicklung der Kinder gefördert wird. Das Programm „Hocus Lotus“ beispielsweise wendet sich vor allem an Kinder aus Migrantenfamilien, für die Deutsch nicht die erste, sondern die zweite Sprache ist. Ein ähnliches Ziel verfolgt auch das Programm „Schlaumäuse“, das bundesweit bereits in vielen Kitas eingesetzt wird. Beide unterstützen das vernetze Denken – und machen den Kindern zudem Spaß.

Judith Schmitz, Pressesprecherin von NetCologne, übergab die neuen Rechner am 21. September an die Leiterinnen von fünf AWO-Kitas in Bergisch Gladbach. „Kindern dabei zu unterstützen, die Welt zu begreifen, ist eine tolle Aufgabe“, erklärt sie. „Und wenn Computertechnik dabei helfen kann, sollte man sie natürlich auch einsetzen. Darum waren wir gerne bereit, die Kitas der AWO mit den Laptops und der dazu gehörigen Ausstattung zu unterstützen. Ich bin mir sicher: An so einem Computer zu lernen, das finden die Kinder bestimmt toll.“

„Dank der Laptops“, erklärt Beate Ruland, Mitglied des Stiftungsrats der AWO Rheinlandstiftung, „lernen die Kinder schon sehr früh einen unbefangenen Umgang mit dem Computer – und zwar alle Kinder, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. Damit helfen wir auch mit, dass die ‚Bildungsschere’ zwischen Kindern aus besser oder weniger gut gestellten Familien nicht weiter aufklafft. Und darum freuen wir uns sehr über das Engagement von NetCologne.“